Förstereistraße Dresden Neustadt
... durch diese hohle Gasse muss er kommen. (Wilhelm Tell)

Historisch Modern

Historisch, weil das heutige Gelände 1930 als ehemalige Kutschen-Garage der Dresdner Taxigenossenschaft diente. In den Ziegelsteingebäuden sind noch Spuren alter Flaschenzüge zu finden, mit denen die Kutschen rangiert wurden.
1963 zog Harry Meissner, der Opa von Jan Opitz, mit seiner Werkstatt hier ein.
Gemeinsam mit seiner Tochter, die Mutter von Jan Opitz, stemmte er das familiäre Unternehmen.
Schließlich heiratete Wolfgang Opitz die Tochter von Harry Meissner und arbeitete ungelernt in der Firma mit. Später brachte er es aber bis zum Meister und führte ab 1987 das Geschäft selbstständig weiter.
Betrachtet man diese Entwicklungen, kann man davon ausgehen, das Jan Opitz Benzin im Blut haben müsste.
Seit den 1990er Jahren arbeitete er im väterlichen Betrieb mit und übernahm 2009 die Leitung der Kfz-Werkstatt.
Modern, weil die Kunden heute feinste Diagnosetechnik, beste Werkzeuge und spezialisierte Kfz-Mechatroniker im Hause vorfinden.
Das Team ist bereit, auch noch so komplizierte Fälle am geliebten Automobil zu finden und zu reparieren.

Gut gemeinter Rat vom Kfz-Meister

Automobile sind schon eine gefährdete Spezies. Das muss aber nicht sein.

Die Meisten warten so lange mit der Visite, bis alles im Argen liegt.

Dabei wäre es so einfach, die jährliche Durchsicht zu machen. Das spart Geld und Nerven.
Denken Sie auch an Garantieansprüche und den Wiederverkauf ihres Fahrzeuges.
Ein Irrglaube ist es, das die regelmäßige Hauptuntersuchung schon reichen wird.

Bei der HU wird beispielsweise kein Ölwechsel vorgenommen und auch der Zahnriemenwechsel ist kein Gegenstand der Prüfung.
Deshalb der gut gemeinte Rat vom Kfz-Meister: Lassen Sie Ihr Fahrzeug einmal im Jahr warten und Sie haben lange Freude an ihrem Fahrzeug!

Jährliche Durchsicht